Wohngruppen/Wohnheime
im Erftkreis
Bergheim
Wohnstätte der Reha-B~triebe
für Rehabilitation Erftiand gem.GmbH
Auenheimer Str. 5a, 50129 Bergheim
Telefon: 0227 1/55556
Werft e.V.
Van-Gils-Str. 10, 50126 Bergheim
Telefon: 0227 1/47 41 43
Elsdorf
Wohnstätte der Lebenshilfe
Desdorfer Str. 10
50189 Elsdorf
Tel. 02274/930484
Fax. 02274/931671
email: wohnstätte@lebenshilfe-erftkreis.de
Erftstadt
Wohnheim für psychisch kranke und behinderte Menschen
Franz - Busbach-Straße 59, 50374 Erftstadt
Telefon: 02235/707881
Wohnstätten Gesellschaft für Brühl und Erftstadt mbh
Hennes-Weisweiler-Weg 1, 50374 Erftstadt
Telefon: 02235/95512-11
Fax: 02235/692153
Frechen
Wohnstätte für Behinderte
Paul Kraemer Haus 1
Adam - Schall - Straße 2, 50226 Frechen
Telefon: 02234/12041
Fax: 02234/12042
Wohnstätte für Behinderte
Paul Kraemer Haus 2
Burghofstraße 45, 50226 Frechen
Telefon: 02234/53050
Fax: 02234/12042
Hürth
ASB Landesverband NW e.V.
Kreisverband Erftkreis, Wohnheim für psychisch Kranke
Betreutes Einzelwohnen für psychisch Kranke
Buschstraße 1, 50354 Hürth
Telefon: 02233/41925
Wohnheim für psychisch Kranke
Camille-Claudel-Haus
Bonnstraße 195, 50354 Hürth
Telefon: 02233/707881
Fax: 02233/707882
Pulheim
Wohnstätte für Behinderte
Paul Kraemer Haus 3
Aurikelweg 2, 50259 Pulheim
Telefon: 02238/82971
Fax: 02238/82971
Außerhalb des Erftkreises
Bonn
Tenten-Haus
Johannes-Norbisrath-Straße 17, 53229 Bonn
Telefon: 0228/420400
(Das Tentenhaus verfügt zusätzlich noch über 4 Außengruppen)
Angela-Fey-Haus
Römerweg 42, 53121 Bonn
Telefon: 0228/668930
Ingeborg-Thomae-Haus
Kronstätter Straße 34, 53119 Bonn
Telefon: 0228/668920
Luise-Mittermeier-Haus
Gartenstraße 47, 53332 Bomheim
Telefon: 02222/96450
Informationen über die Wohnheime in Bonn erhalten Sie bei der:
Lebenshilfe Bonn e.V.
Geschäftsstelle
Margaretenpiatz 10,53117 Bonn
Telefon: 0228/555840
E-Mail: mail@ lebenshilfe-bonn.de
Internet: www.lebenshilfe-bonn.de
Düren
Gerd-B onn-Meuser-Haus
Malteserstraße 43, 52349 Düren
Telefon: 02421/43081
Wohnheim
Außenstelle des Gerd-Bonn-Meuser-Haus
Girbeisrather Straße 79, 52351 Düren
Telefon: 02421/72882
Wohnheim
Außenstelle des Gerd-Bonn-Meuser-Haus
Scharnhorststraße 41, 52351 Düren
Telefon: 02421/382498
Wohnheim
Merzenicher Straße 83, 52351 Düren
Telefon: 02421/9359-0
Informationen über die Wohnheime in Düren erhalten Sie bei
der:
Lebenshilfe Düren e.V.
Geschäftsstelle
Eschfeld 33, 52351 Düren
Telefon: 02421/53942
Internet: www.lebenshilfe-dueren.de
Köln
Städtisches Behindertenzentrum
Dr. Dormagen-Guffanti / Köln-Longerich
Köln-Longerich
Lachemer Weg 22
50737 Köln-Longerich
Auskunft: 0221/974544-113
Das Zentrum verfügt über 43 Einzel-, 7 Doppelzimmer,
aufgeteilt in 7 Wohngruppen, davon 2 für autistisch erkrankte Menschen
Wohnprojekte
Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte Köln-Rodenkirchen
e.V.
-Wohngemeinschaft Reiherstrasse 02233/280093
-Wohngemeinschaft Kölnstrasse 02236/321632
-Wohngemeinschaft Elisabeth-Selbert-Strasse 02236/331817
-Betreutes Wohnen 02236/331828 oder 0179/2296293
Weitere Anschriften über Wohnheime in Köln erhalten
Sie bei der Stadt Köln unter der Telefon-Nummer 0221/221-22023
Wohnen
allgemein
Wohnen
für Menschen mit Behinderung
Auszug:
Betreute Wohngemeinschaften (WG) ("Geschütztes
Wohnen") Für diese Wohnform werden normale Miethäuser genutzt, so
daß ein Kontakt zwischen behinderten und nichtbehinderten Bewohnern
möglich ist, also eine Art der IntegrationSport- und Freizeiteinrichtungen
in der Nähe sind wünschenswert.
Sie ist befristet oder unbefristet für 4 bis 6 (selten
8) geistig, körperlich oder mehrfach Behinderte die keine Betreung rund
um die Uhr oder ständige Pflege benötigen.
Selbständigkeit und soziale Kontakte sollen gefördert
werden.
Bewohner müssen gemeinschaftsfähig sein und ein ausreichendes
Maß an Selbstverantwortung sowie Selbständigkeit in folgenden
Bereichen besitzen:
- Werktags einer geregelten Tätigkeit nachgehen (Werksstatt
für Behinderte oder normaler Arbeitsplatz
- verkehrssicher oder wegefähig sein (gegebenenfalls
nach Eingewöhnungszeit)
- nachts und auch tagsüber meherere Stunden allein
(ohne Hilfe, Aufsicht oder Anleitung) bleiben
- weitgehend in der Lage sein, Tagesablauf selbst zu
gestalten und vorgegebene Zeiten und Termine einzuhalten (gegebenenfalls
nach Eingewöhnungszeit)
- Waschen und Ankleiden ohne fremde Hilfe sowie Übernahme
von Aufgaben der Haushaltsführung (mit Einschränkung bei körperlich
Behinderten)
Miet- und Mietnebenkosten werden von den Wohngemeinschaftsbewohnern
anteilig übernommen. Die pädagogisch ausgebildeten
Betreuer, die von den Trägervereinen angestellt werden, helfen und beraten
bei der Haushaltführung und allen persönlichen Angelegenheiten ermöglichen.
Zum
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Aktion Weitblick
Unsere Aufgabe ist die sozialpädagogische Unterstützung von Erwachsenen, die aufgrund
von geistigen Behinderungen, Lernbehinderungen, Verhaltens- und
Persönlichkeitsstörungen oder psychischen Beeinträchtigungen vorübergehend
oder dauerhaft Begleitung bei der sozialen und beruflichen Eingliederung
benötigen.
Sozialpädagogisches Ziel ist es, integrativ zu wirken und die Betreuten dabei zu unterstützen,
so weit wie möglich selbständig zu leben.
Unsere Erzieher/innen und Sozialpädagogen/pädagoginnen eröffnen den
betreuten Bewohnerinnen und Bewohnern individuell die Möglichkeit
- eigene Perspektiven zu entwickeln
- in alltägliche Beschäftigungen und in das Arbeitsleben
hineinzuwachsen
- einen Freundeskreis aufzubauen
- in lebenspraktischen Bereichen selbständig zu handeln
- bisher erreichte Rehabilitationserfolge zu stabilisieren
- Antriebsschwäche und Ängste zu überwinden.
Art & Umfang der Betreuung...
... orientieren sich an den persönlichen Möglichkeiten
und sind den Erfordernissen und Bedürfnissen jedes Einzelnen individuell
angepaßt. Eine Intensivierung der Hilfe in Krisensituationen ist selbstverständlich.
Die Unterstützung...
..erfolgt im Wesentlichen in drei Bereichen:
Anleitungen
im lebenspraktischen Bereich, wie z.B.
- Hilfe bei der allgemeinenTagesstrukturierung
- Haushaltstraining
- Motivation zu einer gesundheitsfördernden
Lebensweise und zur Hygiene
- Freizeitgestaltung
Hilfestellungen
in sozialadministrativen Fragen, wie z.B.
- Hilfe bei der Regelung der Finanzen
- Begleitung bei Behördengängen
- Anleitung bei der Stellensuche
- Unterstützung bei der Sicherstellung eines
Arbeitsplatzes
Unterstützung
im psychosozialen Bereich, wie z.B.
- regelmäßige beratende Einzel- und Gruppengespräche
- Hilfe bei akuten Problemen, ggf. Vermittlung
zu anderen Institutionen (Ärzten, Therapeuten, ...)
Darüberhinaus werden die betreuten Bewohner/innen
motiviert, selbstverantwortlich zu leben, ihre Ängste zu überwinden
und ihr Selbstvertrauen zu festigen.
Die persönliche Betreuung durch unsere Erzieher/innen und Sozialpädagogen/-pädagoginnen ist auf
die persönliche Förderung des einzelnen Bewohners angelegt. Hieran richtet
sich der Betreuungsumfang aus.
Der Beginn und die Dauer der Betreuung...
Der Beginn der Betreuung wird in Absprache mit dem Bewerber, der vorher betreuenden Stelle und
der aktion weitblick festgelegt .
Die Betreuungsdauer richtet sich nach den individuellen
Zielsetzungen und wird durch die zuständigen Kostenträger bzw. den begutachtenden
sozialpsychatrischen Dienst der Bezirksämter festgelegt.
Die Betreuten erhalten bei einer eigenen Wohnung Betreuungsverträge, bei Trägerwohnungen Betreuungs-
und Nutzungsverträge. Übergangsweise ist in Einzelfällen auch
die Überlassung von Trägerwohnungen nach Beendigung der Betreuung möglich.
Das Konzept...
Wir greifen integrative Ansätze in der Betreuung
für Menschen mit Behinderungen auf. Dabei fühlen wir uns dem Normalisierungsgedanken
verpflichtet.
Um diesem Anspruch gerecht zu werden, kooperieren
wir auf allen Gebieten mit den entsprechenden Trägern und Institutionen.
Auch unsere Verwaltung zeichnet sich durch Effektivität
und Kompetenz aus, um eine bestmögliche Betreuung zu gewährleisten.
Mit dem Überdenken und Weiterentwickeln unserer
Arbeitsqualität reagieren wir auch auf die aktuelle sozialpolitische
und wirtschaftliche Entwicklung in unserer Gesellschaft.
Der Zweck der aktion weitblick
ist die Förderung von behinderten Menschen, um ihnen die Eingliederung
in die Gesellschaft zu
Wohnheime (Anschriften)
Spezialeinrichtungen für
junge Menschen mit autistischen Zügen - Wohnheim / Werkstatt
1) Micadao Heilpädagogisches Dauerheim GmSH
Trajanstr. 37 46509 Xanten
Tel.. 02801/70994
Dipl.- Sozialpadagogin: Frau Katzanina Nitschke
2) Jugendhilfezentrum Michaelshoven
Sürtherstr. 169
50999 Köln - Michaelshoven
3) Sankt Josef Haus
Nikolausstr. 2 1
41169 Mönchengladbach - Hardt
Tel.: 02161 / 55
4) Behindertenfachzentrum Sankt Gertrud
Kirchstr. 23 - 27
51597 Mausbach Tel.: 02294 / 6920
5) Maria Helferin
Schwanenhals 66
41334 Nettal - Loisch
Tel.: 02157/816820
6) Erziehungsverein Neukirchen — Vlgn bei Duisburg
Tel.: 02845 / 392940
7) Lebenshilfe Remscheidt - Frau Berghaus Maxplankstr.28a
42897Remscheidt
Tel.: 02191/9684 - 0
8) Maria Grünewald
Postfach 1254
54502 Wittlich
Tel.: 06571 / 695 - 0
9) Heplatal
Evangelische Bildungs - u. Pflegeanstalt
Rheyderstr. 128
41065 Mönchengladbach
10) Heilpädagogisches Heim Bonn
Kaiser - Karl - Ring 20
53111 Bonn
11) Haus Michael
Weißenseifen - Michaelhag (Eifel)
12) Die Kurte e. V. Dorotheenstr. 139
53111 Bonn
Tel.: 0228/692690
13) Lebenshilfe Bonn - Intensivgruppe
Leiter: Herr Hürth
Tel.: 0228/668921
14) Therapiezentrum für autistische Kinder
Daperweg 38 in Düsseldorf - Hubbelrath
Tel,; 0211/24803
15) Franz - Saales Haus
Steelerstr. 261
45138 Essen
16) Sankt Martin Dungenheim
Tel.: 02653/589 - 137
Frau Weiler |