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Der Psychomotorikraum eignet sich (aufgrund seiner Größe) zur Arbeit mit einzelnen Schüler/innen oder einer kleinen Gruppe und ermöglicht eine Förderung in den Bereichen Motorik, Wahrnehmung, Sozialverhalten, Kognition, Kreativität und Phantasie. Hierzu können sowohl offene, freie als auch gelenkte und strukturierte Unterrichtsformen methodisch genutzt werden.
Die inhaltliche Bandbreite sei durch folgende Beispiele angedeutet: Bewegungsbaustelle, Entspannung, Spiel (Rollenspiele, Partnerspiele), bewegter Matheunterricht.
Als Medien stehen  Bauelemente und Matten im Psychomotorikraum bereit. Sie können ergänzt werden durch Alltagsmaterialien (diese sind im Schrank vor dem Snoezelraum gelagert), Mathematerial (befindet sich im Schrank in der Bücherei), Musik, Papier und  Stifte.
Der Ablauf einer Fördereinheit wird im Folgenden exemplarisch für eine Kleingruppe bewegungsfreudiger Unterstufenkinder dargestellt: