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Jeden Donnerstagmorgen machen wir Schüler aus den Mittelstufen  uns in Begleitung einer Lehrerin und eines Zivildienstleistenden auf den Weg  nach Frechen......


Unser Ziel ist der Reiterhof „Zum alten Römer“, wo wir dank der Paul-Krämer-Stiftung die Möglichkeit haben, zu voltigieren.
Voltigieren heißt eigentlich: Turnen auf dem galoppierenden Pferd.
Bis wir das aber schaffen, müssen wir lange unter der Anleitung unserer Reitlehrerin Nadine  trainieren.
Unser Voltigierpferd  ist ein Norweger und heißt Lasse.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bevor es wirklich los geht, gibt es viel zu tun. Lasse wird von uns sorgfältig gestriegelt und gebürstet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann wird er „angezogen“: Decke (Pad) , Polster, Voltigiergurt, Trense, Halfter und Gamaschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Pferdepflege gehört auch das Ausmisten des Stalles. Das macht nicht so viel Spaß, muss aber sein!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn alle Arbeiten erledigt sind, beginnt das Voltigieren. Zuerst wärmen wir uns auf oder machen Dehnungsübungen.
Auf dem Holzpferd probieren wir die Übungen aus, die wir später auf Lasses Pferderücken machen wollen, wenn er im Schritt, Trab oder im Galopp an der Longe geführt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei gutem Wetter reiten wir draußen.......

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

..........bei Regen oder Kälte gehen wir  in die Halle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn wir alle unsere Runden gedreht haben wird es Zeit für den Rückweg zur Schule. Vorher bringen wir Lasse zurück zum Stall, füttern ihn mit Möhren oder Äpfeln und sagen ihm und Nadine Tschüs bis zum nächsten Donnerstag.